Bei Magenschmerzen auf pflanzliche Mittel setzen

Pflanzliche Mittel sind eine gute Alternative zu chemischen Medikamenten.

Magenschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Meist verschwinden die lästigen Beschwerden nach einigen Stunden von allein. Linderung verschaffen diverse Hausmittel sowie auch Arzneien. Bei Letzteren sollten Betroffene möglichst auf rein pflanzliche Präparate setzen.

Diese Heilpflanzen haben sich bei Magenschmerzen bewährt

Unabhängig davon, welche Gründe hinter den Magenbeschwerden stecken, kann man sich etwa mit Iberogast behelfen. Das rein pflanzliche Kombinationspräparat enthält insgesamt neun Heilpflanzen, die sich im Übrigen nicht nur bei der Bekämpfung von Magenschmerzen, sondern auch bei der Linderung von Übelkeit, Sodbrennen oder Blähungen bewährt haben – die Inhaltsstoffe wirken sich also positiv auf einen wesentlichen Teil unseres Magen-Darm-Traktes aus. Der größte Vorteil eines pflanzlichen Präparats wie diesem ist dabei, dass die Pflanzen anders als chemisch erzeugte Inhaltsstoffe nicht dafür bekannt sind, Nebenwirkungen auszulösen. Auch sind sie für unseren Körper insgesamt deutlich schonender.

Wirkungsvoll bei Magenschmerzen sind insbesondere folgende Heilpflanzen, die auch Bestandteil des genannten Präparats sind:

  • Angelikawurzeln
  • Kümmelfrüchte
  • bittere Schleifenblume
  • Pfefferminzblätter
  • Schöllkraut
  • Kamillenblüten
  • Melissenblätter
  • Mariendistelfrüchte
  • Süßholzwurzeln

Sie beruhigen etwa die Magennerven, entspannen die Magenmuskeln oder normalisieren die Säurebildung. Viele dieser seit Jahrhunderten bekannten Heilpflanzen sollten Ihnen ohnehin als Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden geläufig sein. Fast jeder von uns dürfte etwa bei Magenschmerzen schon einmal einen Kamillentee genossen haben.

Was sonst bei Magenschmerzen zu tun ist

Mit Schmerzen signalisiert der Magen, dass er aus dem Gleichgewicht geraten ist. Für Sie bedeutet dies, dass Sie die genaue Ursache identifizieren und möglichst ausschalten sollten. Gönnen Sie sich nun in jedem Fall Ruhe und verzichten Sie auf ein deftiges und/oder fettreiches Essen. Besser sollten Sie Schonkost zu sich nehmen, bis die Beschwerden abgeklungen sind.

Zögern Sie bei anhaltenden Beschwerden nicht, einen Arzt zu konsultieren. In manchen Fällen liegen den Beschwerden schwerwiegendere Ursachen zugrunde – und diese kann eben doch nur einFachmann behandeln.

© Ablestock.com/Thinkstock

Kommentare sind geschlossen.